Agent Orange
Notiert am Montag, 8. Februar 2010 @ 16:41

Lass mich dein Blumenwasser schlürfen....
Sollte jemand von euch irgendwann einmal ein Entlaubungsmittel für Rosensträuße benötigen, meldet euch bitte bei mir. Ich biete euch den Max für ein paar Stunden an – der arbeitet genau so sicher wie Agent Orange, ist aber wesentlich ungefährlicher in Bezug auf Langzeitfolgen. Einzige Voraussetzung für seine Nutzung: Es darf keine Schnittblumennahrung in der Vase sein, denn das Blumenwasser süffelt er aus wie unsereins das Glaserl Rotwein :-)
Von nun an wird gebobt
Notiert am Montag, 8. Februar 2010 @ 14:12

Mein Neuer für unterwegs :-)
Nicht hier und jetzt, aber wenn ich wieder mal unterwegs bin, wird in Zukunft gebobt. Ich habe irgendwie genug von langfristigen Bindungen und ich will nur noch für das bezahlen, was ich wirklich in Anspruch nehme. Mein Vertrag mit T-mobile ist gekündigt, die bob-Startbox mit Stick habe ich grad vorhin bei Niedermeyer geholt und nun hoffe ich, dass ich durch Breitband ein bisserl schneller unterwegs sein werde als mit dem alten Teil. Günstiger komme ich mit bob aber auf jeden Fall über die Runden: Keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz, 4 Euro pro begonnenem GB und die Kündigungsfrist beträgt auch nur einen Monat und kostet mich dann auch nichts, wenn ich nicht surfe – etwas Vernünftigeres gibt es derzeit nicht für mich.
Mariä Lichtmess,
Notiert am Dienstag, 2. Februar 2010 @ 23:59
der 2. Februar, ist hier auf dem Land vor allem eines – kalorienreich. An die 500 kcal soll einer dieser dicken, mit Marmelade gefüllten Krapfen haben. Aber bei einem bleibt es nicht. Man wird nämlich mehr oder weniger gezwungen, sich mindestens drei Kilo an einem Tag auf die Hüfen zu schlemmen, denn egal, wohin man kommt, wird einem, der Tradition gehorchend, ein Krapfen angeboten und wenn man die Leut’ nicht kränken will, muss man ihn essen.
Angefangen hat es heute bereits um 7 Uhr Früh im Geschäft, in dem ich Frischmilch für den Kaffee in der Firma gekauft habe. Ein Dankeschön für treue Kunden und schon hatte ich die ersten 500 Kalorien verdrückt. Eine Kollegin brachte ebenfalls Krapfen für alle mit und somit hatte ich um 10 bereits 1000 Punkte erreicht. 1500 waren es dann abends beim Benzinnachfüllen an der Tanke und der, den mir Mütterchen zum Betthupferl spendiert hat, machte die 2000 voll.
Eine ganz ordentliche Leistung, die aber von Max getopt worden ist. Der Schlingel muss sage und schreibe fünf Krapfen verspeist haben, denn gestern hat Mütterchen acht Stück gekauft, zwei, sagt sie – und schwört alle heiligen Eide darauf – hat sie heute gegessen und einen ich am Abend. Es müssten demnach noch fünf Krapfen übrig sein. Sind sie aber nicht, der Teller ist leer – leerer gehts nimmer. Und da auch kein Besuch hier war, bleibt nur der Schluss, dass Max der Vielfraß war. Oder es flunkert hier jemand ein bisserl :-)
Max im Schnee
Notiert am Montag, 1. Februar 2010 @ 21:50

Trockenen Fußes?

Wo ist die Maus?
Ganz geheuer ist dem Max der Schnee noch immer nicht, aber das Herumstöbern im Garten macht ihm großen Spaß. Und wenn er müde ist, hält er in der doch schon halbwegs warmen Mittagssonne an der schützenden Hausmauer ein kleines Nickerchen. Katz’ müsste man sein :-)
Sternstunden
Notiert am Montag, 1. Februar 2010 @ 01:51
Einen dicken, fetten Mond und tausende Sterne am Firmament – da macht das Fahren richtig Spaß. Aber Sternstunden gab es nicht nur am Himmel, sondern auch auf Ö3. Ich bin ja nicht grad Ö3-Fan, aber heute Nacht bin ich zufällig auf diesem Sender hängen geblieben und hab zum ersten Mal die Sendung mit Eppinger und Gerda Rogers gehört – und war sehr erstaunt, dass es tatsächlich Menschen gibt, die Lebensentscheidungen von der Konstellation der Gestirne abhängig machen. Klar lese ich hin und wieder mein Horoskop und stecke im Dezember Barbarazweige ins Wasser, aber wirklich ernst habe ich das nie genommen. Würde das nämlich alles stimmen, hätte ich in den letzten beiden Jahren alles Glück der Welt gehabt und wäre schon drei Jahre verheiratet. Naja, vielleicht liegt es ja an mir und es hätte gepasst, wenn ich wirklich daran geglaubt hätte, denn das Glauben an etwas soll ja angeblich Berge versetzen :-)
Egal, ich verbringe jetzt noch ein wenig Zeit auf der Couch mit Herrn Wilsberg und einem Glaserl Roten – morgen muss ich ja nicht zeitig aus den Federn.
Alt-Wiener Patzerl-Guglhupf
Notiert am Freitag, 29. Januar 2010 @ 09:28
Ein Patzerl ist bei uns “a bisserl was”, eine kleine Menge. Nimmt man aber viele Patzerl, wird etwas Großes daraus – in diesem Fall ein Guglhupf. Zugegeben, ein wenig aufwändig in der Zubereitung ist diese Bäckerei schon, aber es lohnt sich, weil das Resultat ein Germguglhupf der Sonderklasse mit vier verschiedenen Füllungen ist.

Alt-Wiener Patzerl-Guglhupf

