Ach wie schön!

Notiert am Dienstag, 20. Mai 2008 @ 11:10

Weihnachten verfolgt mich in den letzten Tagen – heute kam Weihnachtspost aus Spanien an. Poststempel: Empuriabrava Girona, 17.12.2007 – herzlichen Dank, liebe Barbara!

Aber auch schön zu wissen, dass sogar auf Postämtern hin und wieder unter den Kasteln geputzt wird.


8 Kommentare zu Ach wie schön!

  • rogerrabbit sagt:

    Ging das durch die Schweiz? Zu Fuss.?

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  • barbara sagt:

    das darf doch nicht wahr sein!!!! *lol*

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  • Gerlinde sagt:

    Könnte hinkommen – die Spanische Wegschnecke auf einem Fuß über die Schweiz bis Wien. Sowas dauert *g*

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  • LillY sagt:

    Das erinnert mich an mein Packl aus USA, das über Australien kam. Aber immerhin in einer Zeit von 3 Wochen.

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  • Oliver sagt:

    Meine Postkarten aus Dubai von November letzten Jahres sind teilweise immer noch nicht angekommen!

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  • tyndra sagt:

    das ist ja echt skurril! ich dachte immer, heutzutage kommt sowas nurnoch in witzen über die post vor ;)))

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  • Gerlinde sagt:

    @tyndra: Doch, so etwas kommt hin und wieder vor, wobei natürlich nicht festgestellt werden kann, ob ein Brief tatsächlich so lange auf einer Verteilerstelle oder am Amt liegen bleibt. Ich habe zb. immer wieder Post, die nicht für mich bestimmt ist, im Postfach, weil sich die Postboten beim Einsortieren irren. Diese Post wird dann wieder auf den Postkästen deponiert und der Zusteller nimmt sie wieder mit. Wenn das passiert, wenn ich grad mal wieder 10 Tage in der Steiermark bin, dauert es da schon mal zwei Wochen, bis der Brief wieder zurück geht. Außerdem stehen in vielen Häusern Wohnungen monatelang leer – entsprechend lange dauert dann auch das Wiederauftauchen der Postsendungen.

    Als ich hier eingezogen bin stand die Wohnung knapp ein Jahr leer und das Postfach war derart vollgestopft, dass es gar nicht so einfach war, alles herauszukletzeln. Wie sich dann auf Nachfrage bei den anderen Bewohnern und der Hausverwaltung herausgestellt hat, waren vier Briefsendungen dabei, davon eine “amtliche”, die an Personen adressiert waren, die nie im Haus gewohnt haben. Der Rest war für den Vorbesitzer bzw. dessen Schwester, die damals schon drei Jahre tot war.

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