Zwischeneiszeit

Notiert am Montag, 19. Juli 2010 @ 07:03

Unwetter sind uns erspart geblieben, der Regen in der Nacht von Samstag auf Sonntag hat allen gut getan und die mageren 26° gestern Nachmittag waren wirklich Balsam für Leib und Seele. Doch die Freude war kurz, denn heute sollen wir schon wieder heftig an der 30°-Grenze kratzen und dann geht es Tag für Tag wieder steil bergauf Richtung Unerträglichkeit. Wohl müßig zu erwähnen, dass ich ab Mittwoch Dienst habe und abermals in den Genuss von drei Tagen Gratissauna kommen werde.

Bevor es aber so weit ist, werde ich heute noch ein bisserl im Garten werkeln und die restlichen Balken waschen, damit wir uns nicht weiter genieren müssen, wenn wir die Schoten dicht machen und die Leut’ den Staub auf der Rückseite zu sehen kriegen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mich in den letzten Tagen der Staub weniger gestört hat als das langsame Internet. Bob leidet scheints auch unter der Hitze – seit Donnerstag dümpel ich hier mit EDGE von 236 Komma irgendwas KBits herum, wobei auch hier die Leistung oft nur 25% beträgt. Mühsam das Ganze, aber heute funktioniert das Werkl wieder, HSDPA und 50% ist akzeptabel – hoffentlich bleibt es dabei.


9 Kommentare zu Zwischeneiszeit

  • Wienermaedel sagt:

    Das kenne ich liebe Gerlinde, deswegen habe ich mich nun endlich von A1 verabschiedet und wir haben einen Rooter im Haus.

    Liebe Grüsse

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    Gerlinde Antwort vom Juli 20th, 2010 22:51:

    Über welchen Anbieter seid ihr denn dann im Netz? Ich dachte, auf dem Land gibt es nur A1, die brauchbare Leistung bringen? Mit einem Router allein kannst du doch gar nix anfangen….

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  • Die Internetzugänge scheinen allgemein unter der Hitze zu leiden. Meine 50MBit/s-Leitung bringt es zur Zeit gerade mal auf 3MBit/s. Laut Telekom liegt es daran, dass die Rechner in den Verteilerkästen die Hitze nicht vertragen und nur noch mit gedrosselter Leistung laufen. Das ist aber für die Telekom noch lang kein Grund etwas zu unternehmen, oder gar die Rechnung zu kürzen, schließlich sichern sie mir ja bis zu 50MBit/s zu …

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    Gerlinde Antwort vom Juli 20th, 2010 22:52:

    Das wird bei uns ja ähnlich laufen, denn seit die Temperaturen nimmer über über 30° ansteigen, klappt es auch wieder mit bob :-)

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  • hubertina sagt:

    Liebe Gerlinde,

    bin immer mal wieder Gast auf deinen interessanten Seiten und
    habe auch deinen Umzug mitbekommen.
    Ich hoffe, dass es dir auch in Zukunft gut geht, wenn auch
    nicht mehr in Wien.
    Gerade eben habe ich mit Helga telefoniert und ich habe ihr
    mein Erstaunen über”Live Traffic Feed” geschildert, den auch
    eine Freundin en France hat, der erkennt meinen Wohnort, ob-
    wohl ich den im Blog nicht angegeben habe.

    Ist das einer der Big Brothers?

    Alle lieben Wünsche zu dir und für Max, der sich sicher in
    der neuen Freiheit sehr wohl fühlt.

    Hubertina-Soderle

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    Gerlinde Antwort vom Juli 21st, 2010 22:01:

    Hallo Hubertina,

    Live Traffic feed würde ich nicht unbedingt als Big Brother bezeichnen,denn er gibt einzig und allein deinen Netz-Einwahlknoten bekannt – und das muss nicht unbedingt dein genauer Wohnort sein. Ein Besucher aus Wien ist als “Visitor from Vienna” gekennzeichnet – kein anderer Besucher dieses Blogs kann feststellen, welcher der fast 2 Mio Einwohner Wiens das ist. Ich bin z.Bsp. über eine Handy-Leitung im Netz und scheine bei anderen auch als Gast aus Wien auf. Würde ich hier in GW schon einen festen Netzzugang haben, würde ich vermutlich unter Ilz oder Fürstenfeld aufscheinen.
    Wenn du aber Wert darauf legst, hier unsichtbar zu sein, dann klicke einfach beim Live traffic feed unten auf Menü und wähle “ignorieren”, dann scheinst du nur auf der Serverstatistik auf, die niemand außer mir einsehen kann. Von dem Gedanken, im Internet anonym zu sein, musst du dich verabschieden. Auch wenn du keinen realen Namen und keine Adresse veröffentlicht hast, hast du eine IP und die wird registriert wo immer im Netz du auch unterwegs bist.

    Ansonsten – ja, dem Max und mir geht es gut. Der Max genießt seine Freiheit total, kommt und geht wie es ihm passt und ist verschmuster denn je. Ich hoffe nur, dass ihm irgendwann eine eventuelle Umgewöhnung auf ein weniger freies Leben nicht all zu schwer fällt, denn momentan kann ich ich es mir überhaupt nicht vorstellen ständig auf dem Land zu leben – mich zieht es, wenn Mütterchen mich nimmer braucht und ich nicht mehr arbeiten muss, bestimmt wieder in die Stadt.

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  • hubertina sagt:

    Liebe Gerlinde,

    danke für die Auskunft, mein Sohn hat es mir heute genauso
    erklärt. Mein Blog ist sowieso nicht anonym. Freunde und Ver-
    wandte lesen mit. Ich bin nur deshalb darauf aufmerksam ge-
    worden, da ich auch offen über meine “kleinen Nebeneinnahmen”
    berichte und unser Herr Schäuble mitlesen kann.

    Aber das macht mir keine grossen Probleme.

    Und mit der “Landflucht” das verstehe ich auch sehr. Und der
    Max wird sich schon wieder umgewöhnen, er hat sich ja dich
    ausgesucht und wird dir treu bleiben, auch in der Stadt.

    Gestern habe ich etwas Nettes gehört:
    “Wer glaubt, eine Katze zu besitzen, der glaubt auch, dass
    Zitronenfalter Zitronen falten können”.

    Und unsere Katzen besitzen uns und wir nicht sie!

    Nochmal alles Liebe
    Hubertina

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  • Jouir la vie sagt:

    Grüß Dich!

    Das Problem mit Verbindungen und einigem mehr scheint weit verbreitet. Ich denke mal es gibt sich irgendwann wieder von alleine…

    Sei lieb gegrüßt
    Kvelli

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    Gerlinde Antwort vom Juli 24th, 2010 20:31:

    Stimmt, sobald es kühler ist, flutscht auch bob wieder. Trotzdem – in absehbarer Zeit werde ich mich wohl doch um einen festen Anschluss kümmern – mobiles Internet ist ja ganz nett, aber…. :-)

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